Job bei Küdes Töffahrschule

Zur Ergänzung unsers Teams benötigen wir ein/e Motorradfahrlehrer/in.

Wir bieten eine Zusammenarbeit als Freelancer oder Teilzeitanstellung.

Dazu bieten  wir eine überdurchschnittliche Bezahlung!

Vorraussetztungen: Erfahrung im Erteilen von Kursen, selber sehr gut Motorradfahren können.

Motivation sich weiter entwickeln zu wollen!

Bewerbungen bitte an :

kuede@toefftotal.ch oder im Laden abgeben.

Seit 1985 bilden wir Motorradfahrer/Innen aus. Unser Erfahrungspotential ist dadurch das grösste in der Schweiz. Bei uns nehmen sechs Prozent von allen, die einen Lernfahrausweis für Motorräder, im Kanton Zürich bestellen, an unseren Grundkursen teil. (Studie der Fachhochschule Nordostschweiz).

Warum sollte man bei uns Fahren lernen?

Facts:

  • Alle Trainer sind Vollprofis.
  • Es stehen mehrere Trainer zur Auswahl.
  • Unser Ausbildungskonzept ist einmalig und erprobt.
  • Wir begleiten unsere Klienten von der ersten Stunde bis und mit der Prüfung.
  • Gruppengrösse bei Grundkursen ist maximal fünf Teilnehmer.
  • Trainer sitzen bei den Fahrlektionen immer auf dem Sozius.
  • Fast täglich Grundkurse.
  • Mietmotorräder vom 50 ccm Roller, bis zur 950 er Yamaha stehen zur Verfügung.
  • Motorradbekleidung in jeder Grösse kann gemietet werden.
  • Sicherheit steht an erster Position.
  • Vermittlung des Lernstoffes auf eine spielerische Art.
  • Tolle und angepasste Ausbildungspakete.
  • Eigener Ubungsplatz

www.stva.zh.ch
 
Merkblatt für die Motorradführerprüfung Kategorie A, Abeschränkt und A1
 
Bitte beachten Sie folgende Hinweise und Bedingungen für die Motorradführerprüfung:
 
1.  Motorradspezifische Sicherheitsausrüstung – Geprüfter Schutzhelm (mit Visier oder Brille) – Motorradstiefel oder knöchelüberragendes festes Schuhwerk – Motorradhandschuhe * – Motorradhose * – Motorradjacke *   * (aus abrieb- und reissfestem Material, möglichst mit Protektoren)
 
2.  Ausbildung / Motorrad-Grundkurs Nebst der obligatorischen Motorrad-Grundschulung, welche das erforderliche Grundverständnis der Fahrdynamik, Blicktechnik und Fahrzeugbedienung vermittelt, empfehlen wir Ihnen dringend die weitere Ausbildung (Haupt- und Perfektionsschulung) bei einem Motorradfahrlehrer fortzuführen.
 
3.  Voraussetzungen für die Motorrad-Führerprüfung Bei der Kategorie A und A beschränkt ist das Bestehen der Manöverprüfung Voraussetzung für das Fahren im Verkehr. Bei der Unterkategorie A1 wird der Manöverteil grundsätzlich nach dem Fahren im Verkehr geprüft.
 
4.  Prüfungsfahrzeuge Kategorie A Ein betriebssicheres Motorrad ohne Seitenwagen mit einer Motorleistung von mindestens 35kW und zwei Sitzplätzen.  Kategorie Abeschränkt Ein betriebssicheres Motorrad ohne Seitenwagen mit einer Motorleistung von höchstens 35kW und zwei Sitzplätzen, einem Verhältnis Motorleistung und Leergewicht von höchstens 0,20kW/kg, ausgenommen Motorräder der Unterkategorie A1. Unterkategorie A1 Ein betriebssicheres Motorrad der Unterkategorie A1 ohne Seitenwagen. Wird die praktische Prüfung mit einem Motorrad abgelegt, dessen Geschwindigkeit auf 45 km/h beschränkt ist, so dürfen nur solche Motorräder geführt werden.
 
Die Informationen finden Sie im Fahrzeugausweis in den Feldern 76 (Motorleistung) und 78 (Verhältnis von Motorleistung und Leergewicht).
 
5.  Lernfahrausweis / Prüfungsmöglichkeiten Ein dritter Lernfahrausweis kann Ihnen nach Ablauf einer 2-jährigen Wartefrist oder nach einem positiven verkehrspsychologischen Gutachten erteilt werden. Eine Anmeldung zu einer dritten praktischen Führerprüfung kann nach einem Gespräch über den Ausbildungsstand der Fahrschülerin bzw. des Fahrschülers erfolgen. Das Gespräch und die dritte Prüfung finden in Zürich/Albisgütli oder in Winterthur statt (Info unter www.stva.zh.ch/3fp).
 
6.  Winterpause Ab Mitte November bis Ende Februar werden aus Sicherheitsgründen keine Motorrad-Führerprüfungen abgenommen und während dieser Zeit vergeben wir auch keine Prüfungstermine. Nach der Winterpause können ab Anfang Februar wieder Termine gebucht werden. Die genaue Dauer der Winterpause publizieren wir jeweils auf unserer Homepage.
 
 
Für die bevorstehende Prüfung wünschen wir Ihnen viel Erfolg und eine unfallfreie Fahrt.
 
Ihr Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich

Bundesrat beschliesst Zulassung von Formel-E-Rennen

Bern, 18.12.2015 - Der Bundesrat hat heute beschlossen im Rahmen der Formel-E-Meisterschaft Rundstreckenrennen zuzulassen und die dafür nötige Ausnahmebewilligung zu erteilen. Die Änderung tritt am 1. April 2016 in Kraft. Eine weitere Anpassung betrifft die Motorradkategorie «A beschränkt». Mit dieser Kategorie dürfen neu Motorräder mit einer Motorleistung bis zu 35 kW gefahren werden.

Der Bundesrat will Rundstreckenrennen mit Elektromotorfahrzeugen ermöglichen. Für Rennen im Rahmen der Formel-E-Meisterschaft gilt neu eine Ausnahme vom Verbot für öffentliche Rundstreckenrennen. Es braucht dazu aber eine Bewilligung. Um dem Anliegen der Verkehrssicherheit Rechnung zu tragen, ist darin jeweils auch eine für den Rennkurs und die Fahrzeuge angemessene Höchstgeschwindigkeit festzulegen. Zudem hat die kantonale Behörde mit geeigneten Auflagen sicherzustellen, dass die festgelegte Höchstgeschwindigkeit kontrolliert und durchgesetzt wird. Damit wird den interessierten Städten die Gelegenheit geboten, sich für Formel-E-Rennen zu bewerben. Die Durchführung solcher Rennen liegt im Interesse der Wirtschaft und des Forschungsstandorts Schweiz.

Der Bundesrat hat ausserdem beschlossen, die Leistung bei der Motorrad-Kategorie «A beschränkt» zu erhöhen - von heute 25 auf 35 Kilowatt. Dies ist eine Anpassung an die Führerschein-Klasse A2, welche in Europa eingeführt wurde. Sie erfolgt aus praktischen und juristischen Gründen. Die Motorradindustrie hat die Produktion auf Einstiegsmodelle mit 35 kW Leistung verlegt, weshalb auf dem Markt keine neuen 25-kW-Maschinen mehr angeboten werden. Dies benachteiligt schweizerische Motorradfahrende gegenüber jenen aus den Nachbarländern. Eine Drosselung der Leistung der 35-kW-Motorräder durch die Importeure wäre technisch zwar denkbar, rechtlich hingegen unzulässig. Dies würde gegen die künftige «Antitampering»-Gesetzgebung verstossen, welche besagt, dass an genehmigten Fahrzeugtypen keine Änderungen mehr bezüglich Motorleistung, Verbrauch, Abgasverhalten etc. vorgenommen werden dürfen.

Die heute beschlossenen Anpassungen erfolgen auf dem Verordnungsweg. Sie treten am 1. April 2016 in Kraft.